Austausch zu sozialem Engagement beim Golfen

Uncategorized | 15. August 2015

20150803_175847_005-R-1024x550Michael Westram und Dietmar Hopp tauschten sich über das vielfältige Engagement der Dietmar Hopp Stiftung aus

Kürzlich trafen sich FDP-Landtagskandidat Michael Westram und SAP-Gründer Dietmar Hopp zu einem Austausch zur Bildungspolitik. Im Rahmen einer gemeinsamen Runde Golf, erkundigte sich Westram insbesondere über das Engagement der Dietmar-Hopp-Stiftung. Die Dietmar Hopp Stiftung wurde 1995 ins Leben gerufen und fördert seither Projekte  aus den Bereichen Jugendsport, Medizin, Soziales und Bildung.

Hopp erläuterte dem FDP-Landtagskandidaten, dass sein unternehmerisches Engagement ihn unabhängig gemacht habe. Diese Unabhängigkeit bedeute für ihn, dass er seiner inneren Überzeugung folgen und seiner sozialen Verpflichtung nachgehen könne. Laut Hopp wüssten junge Menschen oft noch nicht, wohin ihr eigener Weg sie führe. Sport im Verein mache Jugendliche stark und bereite sie auf die vielfältigen Aufgaben der Zukunft vor. Darum sei die Jugendsportförderung einer der Schwerpunkte seiner Stiftung.

Neben der Jugendsportförderung, liegt der zweite Schwerpunkt auf der Förderung medizinischer Forschungsprojekte auf höchstem Niveau, beispielsweise in der Krebsforschung und Kinderheilkunde. Während der Bereich Soziales insbesondere die Förderung des Miteinanders von Alt und Jung im Blick hat, werden im Bereich Bildung Einrichtungen für junge Menschen, vom Kindergarten bis zur Universität, unterstützt.

Michael Westram zeigte sich begeistert vom weitreichenden sozialen Engagement der Dietmar Hopp Stiftung. “Diese Förderung von Dietmar Hopp verdient höchste Anerkennung. Als Freier Demokrat schätze ich dieses Engagement, denn das Engagement von Bürgern und zivilgesellschaftlichen Organisationen – von privat organisierten Bürgertafeln über Stiftungen bis hin zu Vereinen – hat für uns Liberale einen besonderen Wert. Nur durch freiwilliges soziales Engagement kann die öffentliche Daseinsfürsorge ergänzt werden. Daher sind wir über jeden Ehrenamtlichen dankbar.“

Westram und Hopp zeigten sich erfreut über den Austausch und möchten auch in Zukunft in Kontakt bleiben.

FDP: Infrastruktur im ländlichen Raum verbessern und Polizei stärken

Reichartshausen | 25. Juli 2015

untitledMitglieder und Freunde der Freien Demokraten kamen jüngst bei der Liberalen Runde des Ortsverbandes im Bürgersaal des Rathauses zusammen. Mit Spannung hörten sie, was ihnen der Spitzenkandidat und Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans Ulrich Rülke, zum Thema „Unsere liberale Agenda für Baden-Württemberg“ zu berichten hatte.

Nach der Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden und Gemeinderat Patrick Klein, grenzte sich FDP-Spitzenkandidat Rülke in seiner Rede mit Blick auf die Landtagswahl im März 2016 von Grün-Rot, aber auch von der CDU deutlich ab. Dafür zeigte sich der FDP-Spitzenkandidat kämpferisch. So skizzierte Rülke, dass die wichtigsten Themen für die baden-württembergische FDP die Bildungs-, Infrastruktur- und Innenpolitik seien.

Die Freien Demokraten wollen die Realschule erhalten und das Gymnasium stärken, die bestehenden Gemeinschaftsschulen im Gegensatz zur CDU jedoch nicht antasten. Aktuell sieht Rülke besonders das Gymnasium in Gefahr. Dem Versprechen von Ministerpräsident Kretschmann, das Gymnasium bleibe erhalten, schenkte Rülke keinen Glauben: “Wenn die Regierung wiedergewählt wird, kommen die Karten auf den Tisch.”

Bezugnehmend auf die Infrastruktur will Rülke aus dem Kapital der Landesstiftung Baden-Württemberg eine Milliarde Euro abziehen, um damit über fünf Jahre hinweg in die Infrastruktur zu investieren, insbesondere in die Breitbandversorgung. „Der Ausbau des Breitbandnetzes muss für Bürger und Unternehmen vorangetrieben werden. Nur so können wir die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums sichern.“

Zur Infrastrukturpolitik zählte Rülke auch die Energiewende. Hier forderte Rülke einen Wandel. So sei es ein Fehler, im windärmsten Land das Heil in der Windkraft zu suchen. Dies zeige auch das Beispiel in Reichartshausen. Vielmehr solle der Strommarkt EU-weit ausgebaut werden und jedes Land seine Stärken ausspielen. Die Sonnenenergie sei die Stärke des Südens von Europa, der Norden müsse die Windkraft prägen. Auch Baden-Württemberg müsse seinen Teil zur Energiewende leisten. „Wir müssen unsere Stärken der Energieeffizienz, der Speicherung und den Leitungsausbau in den Mittelpunkt stellen.“

Im Bereich der Innenpolitik betrachten Hans-Ulrich Rülke und Landtagskandidat Michael Westram die stark angestiegene Anzahl der Wohnungseinbrüche in der Region mit Sorge. Aus Sicht der Freien Demokraten reiche das konzeptlose Agieren der grün-roten Landesregierung bei weitem nicht aus, den Bürgern die Angst vor einem Einbruch zu nehmen. Während die CDU unter anderem den von Grün-Rot betriebenen Stellenabbau bei der Polizei stoppen will, schlägt Rülke vor, ohne eine weitere Verschuldung 1000 neue Stellen vor allem in den Polizeirevieren zu schaffen. „Damit zeigt die Polizei auch im Kampf gegen die Einbruchskriminalität eine stärkere Präsenz vor Ort, die zu einem besseren Sicherheitsgefühl der Bürger beiträgt“, so Rülke abschließend bei seinem Besuch in Reichartshausen.

Michael Westram: Mut schafft Chancen

Landespolitik | 28. Juni 2015

150331_Michael-Westram_002AK_ppLandtag2Zum Landesparteitag der Freien Demokraten Baden-Württemberg erklärt der Landtagskandidat von Sinsheim Michael Westram:

Unter dem Motto „Mut schafft Chancen“ fand am Wochenende der Landesparteitag der Freien Demokraten zur Vorbereitung der Landtagswahl in Balingen statt. Dabei nahmen auch zahlreiche Delegierte und Mitglieder aus dem Kreisverband Rhein-Neckar und FDP-Landtagskandidat Michael Westram teil. Einstimmig wurden der FDP-Fraktionsvorsitzende im Landtag Dr. Hans-Ulrich Rülke MdL zum Spitzenkandidaten der Liberalen für die Landtagswahl und der komplette Landesvorstand mit dem wiedergewählten Landesvorsitzenden Michael Theurer MdEP gewählt.

Der Kreisverband Rhein-Neckar gratuliert Michael Theurer MdEP zu seiner Wiederwahl als Landesvorsitzender und den weiteren gewählten Mitgliedern des Landesvorstands.

Michael Westram setzt sich als Dozent und Integrationscoach besonders für die Bildungsvielfalt in Baden-Württemberg ein. Seine Anregungen gingen direkt in das einstimmig verabschiedete Landtagswahlprogramm ein.

Für Michael Westram ist es daher entscheidend, dass das Gymnasium nicht in Frage gestellt wird. „Unsere Kampfansage gegen die Bildungsideologen von den Grünen und der SPD ist auch in der Region Sinsheim Kraichgau-Odenwald ganz klar: Hände weg vom Gymnasium!“.

Es werde immer deutlicher, dass Vertreter der grün-roten Landesregierung nach einer „theoretischen Wiederwahl, die wir verhindern werden“ eine Einheitsschule einführen wollten.

Die Freien Demokraten beschlossen stattdessen, die Realschulen und Gymnasien wieder zu stärken. In der gymnasialen Oberstufe soll es wieder Grund- und Leistungskurse geben. Nach 2016 sollen die allgemeinbildenden Gymnasien selbst entscheiden, ob sie in acht oder neun Jahren zum Abitur führen. Die bisherigen Gemeinschaftsschulen erhalten Bestandschutz. Eine finanzielle Privilegierung soll es aber nicht mehr geben.

Aber auch die zentralen Themen Wirtschaft und Infrastruktur kamen für Michael Westram nicht zu kurz. Aus dem Kapitalstock der Landesstiftung soll eine Milliarde Euro in Infrastrukturmaßnahmen investiert werden, um zum Beispiel die Breitbandversorgung und die Verkehrsinfrastruktur massiv auszubauen. „Es kann nicht sein, dass in einer der wichtigsten Wirtschaftsregionen Europas Firmen im ländlichen Raum darum betteln müssen, dass diese Infrastruktur sofort ausgebaut wird. Damit gefährden wir unseren Wohlstand und die Innovationsfähigkeit. Baden-Württemberg muss auch in Zukunft seine führende Rolle behalten. Dafür bedarf es dringend an Investitionen in Infrastruktur und Breitbandausbau  “, betonte Michael Westram. Zudem war es der Kulturteil, der im Landtagswahlprogramm nicht zu kurz kam, welcher für Michael Westram ganz besondere Bedeutung hat.

FDP-Kreistagsfraktion besuchte GRN-Klinik Sinsheim

Sinsheim | 19. Juni 2015

GRN-Klinik-Sinsheim-FDP-Kreisrat-WestramModell medizinischer Möglichkeiten

Über den Fortschritt der Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Kreisklinikzentrum Sinsheim informierte sich die FDP-Kreistagsfraktion im Rahmen ihrer Vor-Ort-Fraktionssitzungen. Auch der Kandidat der Freien Demokraten für die Landtagswahl im Wahlkreis 41, Michael Westram, war zugegen.

Das Kreiskrankenhaus ist eine der vier Kliniken der Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH (GRN). Die weiteren drei befinden sich in Weinheim, Schwetzingen und Eberbach. Sinsheim und Eberbach kooperieren auf mehreren Gebieten wie etwa Labor, Sterilisation und Küche. Das Klinikum Sinsheim hat 235 Betten und weitere 35 in der geriatrischen Rehabilitation. Im Betreuungs- und Seniorenzentrum stehen 289 Plätze zur Verfügung. Seit Juni 2014 gibt es auch ein medizinisches Versorgungszentrum (MVZ), das eng mit den Sinsheimer Ärzten kooperiert, nicht konkurriert, wie Klinikleiter Martin Hildenbrand, der auch für das Krankenhaus Eberbach zuständig ist, den FDP-Kreisräten erläuterte. Das MZV betreut auch das Seniorenzentrum. In Sinsheim arbeiten 550 Mitarbeiter(innen) im Klinikbetrieb. Sie haben im vergangenen Jahr in den Fachbereichen Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie/Geburtshilfe, Anästhesie/Intensiv und Neurologie 10.920 Patienten stationär und 11.121 ambulant behandelt. 1.244 Operationen wurden durchgeführt. Auf das hohe Niveau an Qualität, Qualitätskontrolle und diesbezügliche Zertifizierungen ist man  in der GRN-Klinik stolz und investiert entsprechend in die Mitarbeiter-Qualifikation. So verfügen sämtliche mit der Sterilisation des OP-Besteckes befassten Mitarbeiter über die einschlägigen Fachkunde-Nachweise.

Die Kreistags-Liberalen besichtigten den neuen Gebäudetrakt mit großzügig bemessenen Zimmern und Sanitäreinrichtungen. Kreisrat Heinz Jahnke (Hockenheim) als Rollstuhlfahrer war hiervon besonders angetan. Die Klinik liegt nahe beim Sinsheimer Stadtzentrum mit guter ÖPNV-Anbindung. Die bisher prekäre Parksituation für Mitarbeiter wie auch Besucher ist jetzt entschärft. Die von einigen Kreisräten vermissten Hinweisschilder auf die Parkplätze seien bereits bestellt, versicherte Martin Hildenbrand, dem die Fraktionsvorsitzende Claudia Felden (Leimen) für die umfassenden Informationen dankte. Im Anschluss an die Besichtigung bereiteten sich die Fraktionsmitglieder auf die Sitzung des Kreistagsausschusses für Schulen, Kultur und Sport vor und Landtagskandidat Michael Westram informierte über kommunale Belange Sinsheims und der Umland-Gemeinden.

Mittelstand stärken, Arbeitsplätze sichern und Existenzgründungen erleichtern

Reichartshausen | 16. Juni 2015

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Auf Einladung der FDP Reichartshausen besuchte Dr. Hans-Ulrich-Rülke, Vorsitzender der FDP/DVP-Fraktion im Landtag, zwei innovative Unternehmen in Reichartshausen.

Zunächst besichtigte Rülke, begleitet von Landtagskandidat Michael Westram und dem Ortsvorsitzenden Patrick Klein, das Unternehmen FORMTECHNIK Dr. Hasel. Dabei gab Geschäftsführer Walter Lutz einen Einblick hinter die Kulissen des traditionsreichen Familienbetriebs. FORMTECHNIK Dr. Hasel produziert Kunststoffteile, die sich später in Autos und Elektrowerkzeugen namhafter Hersteller wiederfinden. Durch einen hohen Automatisierungsgrad und präzise Qualitätsarbeit kann sich das Unternehmen im weltweiten Wettbewerb behaupten. Mit etwa 150 Mitarbeitern ist FORMTECHNIK Dr. Hasel der größte Arbeitgeber in Reichartshausen.

Im Rahmen der Besichtigung machte Lutz deutlich, dass er einen stetig wachsenden Bürokratieaufwand feststelle. So führe beispielsweise der Mindestlohn zu einer wesentlich höheren Dokumentationspflicht. Langfristig könne dieser wachsende Verwaltungsaufwand insbesondere mittelständige Unternehmen zu Fusionen zwingen und letztlich Arbeitsplätze kosten. Hans-Ulrich Rülke bestätigte diesen Eindruck und verdeutlichte: „Insbesondere im Bundestag fehlt aktuell ein Gegengewicht, dass den wichtigen Mittelstand stärkt und auf eine Sicherung der Arbeitsplätze achtet.“

Besondere Bedeutung hatte für Rülke auch der Besuch des Unternehmens DEKOBACK. Das im Jahr 2009 gegründete Startup-Unternehmen aus Reichartshausen ist ein dynamisches Handelsunternehmen mit über 75 Mitarbeitern. Kernkompetenz ist die Herstellung und der Vertrieb von Dekorationsartikeln im Kuchen- und Tortensegment.

In seiner Unternehmenspräsentation berichtete Geschäftsführer und Mitbegründer Sascha Hohl, dass man ganz klein angefangen habe. Zu Beginn seien einige Ikea-Regale ausreichend gewesen, mittlerweile beliefere man europaweit zahlreiche bekannte Lebensmittelketten und fülle ganze Hallen mit Hochregalen. Ein solch schnelles Wachstum sei für einen Existenzgründer nicht immer einfach. Für Rülke spielten daher insbesondere die Anliegen und Bedürfnisse der DEKOBACK-Gründer eine wichtige Rolle. Sascha Hohl merkte an, dass er sich eine zentrale Anlaufstelle für junge Existenzgründer wünsche. Die Hürden an Formalien und Rechtsgrundlagen seien sehr hoch und führen daher oftmals zum Scheitern der Gründung. Viele innovative Ideen gingen hierdurch verloren.

Rülke versprach, diese Anliegen in den Landtag zu tragen und fasste abschließend zusammen: „Es ist beeindruckend, welch innovativer Geist in Reichartshausen herrscht. Unbestritten ist das Ziel der Freien Demokraten den Mittelstand zu stärken, Existenzgründungen zu erleichtern und letztlich für sichere Arbeitsplätze zu sorgen.“

Freie Demokraten möchten mit besserer Bildung und der Stärkung des ländlichen Raums punkten

Landespolitik | 27. April 2015

Im Wahlkreis Sinsheim haben die Freien Demokraten am vergangenen Freitag Michael Westram als Landtagskandidat und Patrick Klein als Ersatzkandidat für die Landtagswahl 2016 nominiert.

 

Bei der Wahlkreiskonferenz in Sinsheim stellte der 55-jährige Betriebswirt Michael Westram als Schwerpunkt seiner politischen Tätigkeit insbesondere die Bildungspolitik dar. So skizzierte Michael Westram in seiner Rede, dass die Freiheit des Einzelnen sein politischer Kompass sei. „Weniger Staat, dafür mehr Freiheit und Verantwortung für die Bürger“, sagte Westram.

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Insbesondere im Bildungsbereich möchte sich Westram für gleiche Startchancen einsetzen. Das bedeutete aber nicht, dass es garantierte Ergebnisse geben solle. Schließlich komme es auch auf die Leistung des Einzelnen an. Es liege dann in seiner persönlichen Verantwortung, was er aus den gleichen Startchancen mache. Außerdem versicherte Westram, dass er die Reformen der grün-roten Landesregierung nicht rückgängig machen möchte. Priorität hat für den Ortschaftsrat aus Hoffenheim, dass alle Schularten gleiche Bedingungen haben, um den Schülern und Eltern die Wahlfreiheit zu geben.

 

Bei der Abstimmung wurde Michael Westram einstimmig als Kandidat gewählt. Dies gilt auch für den als Ersatzkandidat vorgeschlagenen Patrick Klein. Der Gemeinderat aus Reichartshausen unterstrich in seiner Bewerbung, dass er sich insbesondere um die Entwicklung des ländlichen Raums im Wahlkreis Sinsheim kümmern wolle. „Wir müssen der Jugend mehr Chancen und bessere Perspektiven im ländlichen Raum bieten.“ Schließlich werde die Entwicklung der Bevölkerung den Kreis vor neue Aufgaben stellen: „Abseits von den großen Wirtschaftsräumen wird es immer schwieriger Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Dies gilt sowohl für Unternehmen als auch für kommunale Einrichtungen. Daher müssen wir ein Konzept entwickeln, dass unsere Jugend in der Region hält, für eigene Existenzgründungen begeistert und an unsere Unternehmen bindet.“

 

Zum Abschluss der Wahlkreiskonferenz gratulierte der Kreisvorsitzende Hendrik Tzschaschel beiden Kandidaten zu ihrer Wahl. Er sieht die Freien Demokraten im Kreis Sinsheim für die Landtagswahl sehr gut aufgestellt und zeigt sich sicher, dass sie ein sehr gutes Ergebnis erreichen werden.