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Michael Westram erneut zum Landtagskandidaten nominiert

Landespolitik | 28. Juni 2020

Sinsheim. Die Freien Demokraten im Wahlkreis Sinsheim haben erneut Michael Westram zum Landtagskandidaten nominiert. Zum Zweitkandidat wurde Olaf Hautzinger gewählt.

Dr. Jens Brandenburg MdB, Michael Westram und Olaf Hautzinger

Bei der Wahlkreiskonferenz stellte der 60-jährige Betriebswirt Michael Westram die Schwerpunkte seiner politischen Tätigkeit dar; insbesondere nannte er hier die Themen Bildungspolitik, Infrastruktur und Sicherheit. Er unterstrich, dass er sich auch um die Entwicklung des ländlichen Raums im Wahlkreis Sinsheim kümmern werde. So skizzierte Westram, dass er die Freiheit des Einzelnen als seinen politischen Kompass sehe. „Weniger Staat, dafür mehr Freiheit und Verantwortung für die Bürger“, so sein Credo. Insbesondere im Bildungsbereich möchte sich Westram für gleiche Startchancen einsetzen. Dies würde unter anderem bedeuten, dass jedem Kind in Baden-Württemberg die Möglichkeit offenstehen müsse, unter den verschiedenen Schulformen in der Region zu wählen.

Auf die aktuellen Gewaltexzessen in Stuttgart angesprochen führte Westram aus, dass nun sowohl die Täter ermittelt und bestraft als auch die Ursachen erforscht werden müssten. „Es mangelt an Respekt für unsere Polizei!“, bemerkte Westram.

Bei der Abstimmung wurde Michael Westram ohne Gegenstimmen als Kandidat aufgestellt. Desgleichen wurde auch der als Zweitkandidat vorgeschlagene Olaf Hautzinger aus Sinsheim bestätigt. Zum Abschluss der Wahlkreiskonferenz gratulierten sowohl der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Brandenburg als auch der Kreisvorsitzende Alexander Kohl den Gewählten zu ihrer Nominierung.  Brandenburg sagte, er sehe die Freien Demokraten im Wahlkreis Sinsheim für die Landtagswahl sehr gut aufgestellt und zeigte sich zuversichtlich, dass sie ein sehr gutes Ergebnis erreichen werden.

Neues Jagdgesetz bevormundet Jäger und Landwirte

Landespolitik | 8. Februar 2016

FDP-Landtagskandidat Michael Westram tauschte sich mit den örtlichen Jägern aus

untitledAm Montag traf sich der Landtagskandidat der Freien Demokraten, Michael Westram, mit Vertretern der Heidelberger Jägervereinigung aus dem Wahlkreis Sinsheim. Zu Beginn stellten die Jäger die Heidelberger Jägervereinigung vor. Die Hegeringe der Vereinigung strecken sich im Wahlkreis von Sinsheim, über Reichartshausen bis nach Eberbach. Ziel sei vornehmlich die Förderung der frei lebenden Tierwelt im Rahmen des Jagdrechts, unter Beachtung des Natur-, Landschafts-, Umwelt- und Tierschutzes. Zusätzlich sei die Hege und Wiederherstellung ursprünglicher Biotope sehr groß geschrieben.

Herausforderungen bringe das neue Jagd- und Wildtiermanagementgesetz der grün-roten Landesregierung, dass die traditionsreiche Jagd dem Naturschutz unterordne. Das neue Gesetz schränke die Eigenverantwortung der Jäger stark ein. Die Abschaffung der Wildtierfütterung oder die Jagdruhe seien unpraktikabel.

Auch Michael Westram betrachtete das neue Jagdrecht kritisch. Dieses bevormunde nicht nur die 40.000 Jäger im Land, sondern auch die Landwirte. Er finde es schade, dass die Kompetenz und die Funktion der Jäger für den Natur- und Tierschutz durch Grün-Rot in Frage gestellt werde und positionierte sich hierzu klar: „Ich werde mich dafür einsetzen, dass das bevormundende und eigentumsfeindliche grün-rote Jagdrecht wieder durch ein Jagdgesetz mit praktikablen Wildschadensregelungen abgelöst wird. Die in vielen Kreisen schon ausgesetzte Jagdsteuer, sollte endgültig abgeschafft werden.“

Zum Abschluss lobte Westram die ehrenamtliche Arbeit der Jägervereinigung. „Für unsere Gesellschaft ist es wichtig, dass das jagdliche Brauchtum erhalten wird.“

Lehrermangel wird unter Grün-Rot weiter zunehmen

Landespolitik | 20. September 2015

Die Freien Demokraten sehen den Lehrermangel an der Grundschule Reichartshausen mit großer Sorge. „Langsam machen sich die Auswirkungen der grün-roten Landesregierung be-merkbar. Im ganzen Land fehlt es an Lehrerinnen und Lehrern. Die Grundschule in Reicharts-hausen wird in Zukunft noch größere Probleme bekommen, wenn wir nicht bald einen Wech-sel in der Bildungspolitik erleben“, warnt der Vorsitzende der FDP Reichartshausen, Patrick Klein.

Die Freien Demokraten aus Reichartshausen und Landtagskandidat Michael Westram ma-chen insbesondere die grün-rote Landesregierung dafür verantwortlich, dass kleinen Schulen immer häufiger Lehrpersonal fehlt. „Grüne und SPD haben in der Bildungspolitik überall Bau-stellen aufgemacht und keine vernünftig abgeschlossen“, sagt FDP-Landtagskandidat Micha-el Westram. „Ursprünglich wollte die grün-rote Landesregierung nach dem Regierungswech-sel etwa 11 600 Stellen streichen. Von diesen Plänen ist die die Regierung wieder abgerückt, weil der Schülerrückgang falsch prognostiziert und die personalintensive Gemeinschafts-schule eingeführt worden ist. Ein nachhaltiges Personalkonzept sieht anders aus.“

Die Freien Demokraten haben sich die beste Bildung der Welt zum Ziel gesetzt. Daher for-dern FDP-Gemeinderat Patrick Klein und Michael Westram endlich ein nachhaltiges Perso-nalmanagement und eine Gesamtlösung. „Um Lehrer in ländliche Regionen zu locken, brau-chen wir insbesondere attraktive Rahmenbedingungen. Schulen müssen zum Beispiel durch mehr Selbstständigkeit in die Lage versetzt werden, individuelle Arbeitsverträge mit Lehrern abzuschließen. Dazu gehören flexible Arbeitszeiten und eine leistungsgerechte Bezahlung mit Bonuszahlungen für besondere Leistungen, sowie attraktive Arbeitsbedingungen mit Arbeitszimmern für Lehrer.“

Es ist schade, dass die grün-rote Landesregierung jeglichen Ansatz zu einer Gesamtlösung vermissen lässt und nur den Ausbau der Gesamtschule im Fokus hat. Wahrscheinlich wird die Grundschule in Reichartshausen erst wieder beruhigt in die Zukunft schauen können, wenn ein Wechsel in der Bildungspolitik stattgefunden hat“, so der Reichartshäuser FDP-Politiker Patrick Klein.

 

Michael Westram: Mut schafft Chancen

Landespolitik | 28. Juni 2015

150331_Michael-Westram_002AK_ppLandtag2Zum Landesparteitag der Freien Demokraten Baden-Württemberg erklärt der Landtagskandidat von Sinsheim Michael Westram:

Unter dem Motto „Mut schafft Chancen“ fand am Wochenende der Landesparteitag der Freien Demokraten zur Vorbereitung der Landtagswahl in Balingen statt. Dabei nahmen auch zahlreiche Delegierte und Mitglieder aus dem Kreisverband Rhein-Neckar und FDP-Landtagskandidat Michael Westram teil. Einstimmig wurden der FDP-Fraktionsvorsitzende im Landtag Dr. Hans-Ulrich Rülke MdL zum Spitzenkandidaten der Liberalen für die Landtagswahl und der komplette Landesvorstand mit dem wiedergewählten Landesvorsitzenden Michael Theurer MdEP gewählt.

Der Kreisverband Rhein-Neckar gratuliert Michael Theurer MdEP zu seiner Wiederwahl als Landesvorsitzender und den weiteren gewählten Mitgliedern des Landesvorstands.

Michael Westram setzt sich als Dozent und Integrationscoach besonders für die Bildungsvielfalt in Baden-Württemberg ein. Seine Anregungen gingen direkt in das einstimmig verabschiedete Landtagswahlprogramm ein.

Für Michael Westram ist es daher entscheidend, dass das Gymnasium nicht in Frage gestellt wird. „Unsere Kampfansage gegen die Bildungsideologen von den Grünen und der SPD ist auch in der Region Sinsheim Kraichgau-Odenwald ganz klar: Hände weg vom Gymnasium!“.

Es werde immer deutlicher, dass Vertreter der grün-roten Landesregierung nach einer „theoretischen Wiederwahl, die wir verhindern werden“ eine Einheitsschule einführen wollten.

Die Freien Demokraten beschlossen stattdessen, die Realschulen und Gymnasien wieder zu stärken. In der gymnasialen Oberstufe soll es wieder Grund- und Leistungskurse geben. Nach 2016 sollen die allgemeinbildenden Gymnasien selbst entscheiden, ob sie in acht oder neun Jahren zum Abitur führen. Die bisherigen Gemeinschaftsschulen erhalten Bestandschutz. Eine finanzielle Privilegierung soll es aber nicht mehr geben.

Aber auch die zentralen Themen Wirtschaft und Infrastruktur kamen für Michael Westram nicht zu kurz. Aus dem Kapitalstock der Landesstiftung soll eine Milliarde Euro in Infrastrukturmaßnahmen investiert werden, um zum Beispiel die Breitbandversorgung und die Verkehrsinfrastruktur massiv auszubauen. „Es kann nicht sein, dass in einer der wichtigsten Wirtschaftsregionen Europas Firmen im ländlichen Raum darum betteln müssen, dass diese Infrastruktur sofort ausgebaut wird. Damit gefährden wir unseren Wohlstand und die Innovationsfähigkeit. Baden-Württemberg muss auch in Zukunft seine führende Rolle behalten. Dafür bedarf es dringend an Investitionen in Infrastruktur und Breitbandausbau  “, betonte Michael Westram. Zudem war es der Kulturteil, der im Landtagswahlprogramm nicht zu kurz kam, welcher für Michael Westram ganz besondere Bedeutung hat.

Freie Demokraten möchten mit besserer Bildung und der Stärkung des ländlichen Raums punkten

Landespolitik | 27. April 2015

Im Wahlkreis Sinsheim haben die Freien Demokraten am vergangenen Freitag Michael Westram als Landtagskandidat und Patrick Klein als Ersatzkandidat für die Landtagswahl 2016 nominiert.

 

Bei der Wahlkreiskonferenz in Sinsheim stellte der 55-jährige Betriebswirt Michael Westram als Schwerpunkt seiner politischen Tätigkeit insbesondere die Bildungspolitik dar. So skizzierte Michael Westram in seiner Rede, dass die Freiheit des Einzelnen sein politischer Kompass sei. „Weniger Staat, dafür mehr Freiheit und Verantwortung für die Bürger“, sagte Westram.

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Insbesondere im Bildungsbereich möchte sich Westram für gleiche Startchancen einsetzen. Das bedeutete aber nicht, dass es garantierte Ergebnisse geben solle. Schließlich komme es auch auf die Leistung des Einzelnen an. Es liege dann in seiner persönlichen Verantwortung, was er aus den gleichen Startchancen mache. Außerdem versicherte Westram, dass er die Reformen der grün-roten Landesregierung nicht rückgängig machen möchte. Priorität hat für den Ortschaftsrat aus Hoffenheim, dass alle Schularten gleiche Bedingungen haben, um den Schülern und Eltern die Wahlfreiheit zu geben.

 

Bei der Abstimmung wurde Michael Westram einstimmig als Kandidat gewählt. Dies gilt auch für den als Ersatzkandidat vorgeschlagenen Patrick Klein. Der Gemeinderat aus Reichartshausen unterstrich in seiner Bewerbung, dass er sich insbesondere um die Entwicklung des ländlichen Raums im Wahlkreis Sinsheim kümmern wolle. „Wir müssen der Jugend mehr Chancen und bessere Perspektiven im ländlichen Raum bieten.“ Schließlich werde die Entwicklung der Bevölkerung den Kreis vor neue Aufgaben stellen: „Abseits von den großen Wirtschaftsräumen wird es immer schwieriger Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Dies gilt sowohl für Unternehmen als auch für kommunale Einrichtungen. Daher müssen wir ein Konzept entwickeln, dass unsere Jugend in der Region hält, für eigene Existenzgründungen begeistert und an unsere Unternehmen bindet.“

 

Zum Abschluss der Wahlkreiskonferenz gratulierte der Kreisvorsitzende Hendrik Tzschaschel beiden Kandidaten zu ihrer Wahl. Er sieht die Freien Demokraten im Kreis Sinsheim für die Landtagswahl sehr gut aufgestellt und zeigt sich sicher, dass sie ein sehr gutes Ergebnis erreichen werden.